01Messung der öffentlichen Website.
Die Website nutzt begrenzte eigene, cookiefreie Seitenaufruf- und Aktivitätsereignisse. Gespeichert werden Pfad, Zeit, grobe Browser- und Gerätefamilie, Referrer-Host, Sprache, Kampagnenlabels, ein maskiertes Netzwerk und pseudonyme Tageswerte für höchstens 90 Tage. Global Privacy Control und Do Not Track deaktivieren die Messung.
02LeadUptime-Konten und Betrieb.
Die App speichert Konto-, Workspace-, Website-, Monitor-, Prüfungs-, Vorfall-, Alarm-, Berichts-, Audit- und Sicherheitsdaten sowie hochgeladene Profilmedien. Mail Studio speichert Nachrichten verbundener Postfächer, Entwürfe, Adressen und Zustellergebnisse verschlüsselt. Zugriff ist rollenbasiert und privilegierte Konten benötigen MFA.
03Synthetische Prüfungen und Nachweise.
Monitoring-Prüfungen verwenden erfundene Werte und laden keine echten WordPress-Formulareinsendungen hoch. Nachweise werden geschwärzt und verfallen tarifabhängig. Das WordPress-Plugin verbindet sich ausgehend und empfängt keine Remote-Befehle von LeadUptime.
04Little-Guardian-Support-Bot.
Die Startseite kennzeichnet den Assistenten klar als automatisiert. Beim Senden werden die aktuelle Nachricht und bis zu sechs letzte Frage-Antwort-Paare serverseitig an die DeepSeek-API übertragen und können in China verarbeitet werden. LeadUptime speichert keinen Chatverlauf. Besucher dürfen keine persönlichen oder vertraulichen Angaben eingeben.
05Kontakt und Rechte.
Für Auskunft, Berichtigung, Löschung, Widerspruch, Einschränkung, Übertragbarkeit oder Datenschutzfragen: hello@leaduptime.com. Die Gründer sind Vlad Andrei Cristea und Laila Holzmann. Die rechtlichen Anbieterangaben einschließlich der Postanschrift und die vollständige Datenschutzerklärung müssen vor dem Kundenstart vervollständigt und veröffentlicht werden; diese operative Übersicht ersetzt sie nicht.
06Aussagen, die LeadUptime nicht macht.
LeadUptime behauptet weder SOC 2, ISO 27001, HIPAA noch Uptime-SLA, Postfach-Zustellgarantie oder serverseitiges Conversion-Monitoring.