01Die konkrete Website vorbereiten
Notiere die öffentliche HTTPS-Formularadresse, das Plugin und die Pflichtfelder. Stimme synthetische Werte und Testempfänger mit dem Betreiber ab. Kläre Consent-, CAPTCHA- und Hosting-Grenzen vor dem Prüfumfang. Mindestversionen sind WordPress 6.4 und PHP 8.1; das belegt nicht jede mögliche Kombination.
02Installieren und verbinden
Ein berechtigter WordPress-Administrator lädt die bereitgestellte versionierte ZIP hoch und aktiviert sie. Unter Einstellungen > LeadUptime werden die HTTPS-Cloud-Adresse und ein frischer, 15 Minuten gültiger Verbindungstoken eingetragen. Prüfe anschließend Verbindung und erkannte Formulare im Workspace. Die Verbindung allein belegt noch keinen erfolgreichen Formularversand.
03Den ersten Ablauf konfigurieren
Wähle das richtige öffentliche Formular und ordne den Feldern vereinbarte Testwerte zu. Definiere die erwartete sichtbare Bestätigung. Ergänze Tracking oder eine nachgelagerte Integration erst bei geklärtem Umfang und Zugriff. Testkontakte müssen erkennbar bleiben, damit niemand sie für echte Kundenanfragen hält.
04Vor der Zeitplanung prüfen
Führe den ersten Check aus und vergleiche Browsernachweise mit der WordPress-Bestätigung. Prüfe das kontrollierte Postfach separat, falls der Eingang zur Abnahme gehört. Vereinbare Takt, Alarmempfänger und manuelle Restabdeckung. Für aktivierte lokale Wiederherstellung sind externer Schlüsselring und Host-Cron mit dem Hosting abzustimmen.