011. Einen markierten Test ausführen.
Nutze nur eine Website, die du prüfen darfst, und ein abgestimmtes Testziel. Notiere URL, Zeitpunkt, Felder und sichtbares Ergebnis. Drücke bei unklarem Ausgang nicht wiederholt auf Senden; doppelte Testanfragen erschweren die Diagnose.
022. Fehler im Browser prüfen.
Öffne die Entwicklerwerkzeuge und beobachte beim Absenden die Konsole. Ein JavaScript-Fehler kann das Formular stoppen, bevor WordPress eine Anfrage erhält. Die WordPress-Dokumentation zeigt, wie du den Fehler und das betroffene Skript festhältst.
033. Die tatsächliche Anfrage ansehen.
Suche im Netzwerkbereich die Formularanfrage und prüfe Status und Antwort. Eine blockierte oder abgelehnte Übermittlung unterscheidet sich von einer erfolgreichen HTTP-Antwort der Seite. Beachte Validierungsmeldungen und den sichtbaren Erfolgsstatus.
044. WordPress und Posteingang trennen.
Prüfe, ob das Formular-Plugin die markierte Anfrage angenommen und verarbeitet hat. Contact Form 7 erklärt: Die grüne Erfolgsmeldung zeigt, dass der Mailversand auf der WordPress-Seite abgeschlossen wurde, nicht dass die Nachricht im Empfängerpostfach angekommen ist. Prüfe Mail-Logs und Spam-Filter getrennt.
055. Tracking und CRM gesondert prüfen.
Bei eingerichtetem Tracking suche nach dem erwarteten Browser-Ereignis. Danach prüfe im verbundenen CRM die genaue synthetische Kennung. Ein fehlendes optionales Tracking-Ereignis kann eingeschränkt bedeuten; ein nicht erreichbares CRM lässt den Eingang unklar.
066. Die Korrektur wiederholt prüfen.
Nach der Korrektur führe einen neuen erlaubten Test aus und vergleiche jeden Schritt. Geplante synthetische Wege können denselben Ablauf weiter prüfen; HTTP-, SSL-, DNS- und Heartbeat-Monitore decken andere Risiken ab.